
Nachdem die Arbeit der alten Studentenzeitung "UNIVORN" an der Bundeswehruniversität in Hamburg eingestellt worden war, haben wir in den Jahren 2000/2001 einen Neustart unter der Leitung von Jens Maßlo als Chefredakteur ins Leben gerufen. Das bedeutete für die Macher der neuen Zeitung ein ganzes Stück Arbeit. Wir mußte ein neues Konzept entwickeln sowie eine neue Redaktion aufbauen. Der Name unserer Zeitung war dabei das Programm: u.n.i.v.o.k. = unabhängig, neu, informativ, verständlich, offen, kritisch. Dies sollen auch in Zukunft die Kriterien sein an denen sich diese Zeitung unweigerlich messen lassen muss.

Während ursprünglich der Leiter vom Referat 1 des Studentischen Konventes (Studentenvertretung an der UniBw) auch Chefredakteur der Zeit war, wurde im darauffolgendem Jahr das Konzept gestartet, die Chefredaktion auch personell unabhängig vom Konvent zu besetzten. Die Aufgabe nahm Jens Maßlo weiter war, während Maik Schwiebert als neuer R1 den Kontakt zur u.n.i.v.o.k-Redaktion hielt. Es waren aber weiterhin auch Mitglieder des Konventes in der Redaktion beteiligt. Die Arbeit der Zeitung konnte später vor allem durch das Engagement von Thomas Supe (Titelbild) fortgesetzt werden und die Idee der u.n.i.v.o.k. wird heute wieder als Konventzeitung fortgeführt, auch wenn die Universität inzwischen einen neuen Namen trägt. [zum Konvent der Helmut-Schmidt-Universität]

Der Geistesblitz ist die Studierendenzeitung vom Landeskonvent der Oldenburger Theologie- und Gemeindepädagogik-Studierenden und erscheint einmal im Semester (quasi als Semesterrückblick).

Als "Online-Ausgabe" sind auch viele der Beiträge auf der Internetseite des Konventes dokumentiert, die unter www.studierende-oldenburg.de abrufbar ist. Traditionell wird die Redaktion immer von einem der Ortskonvente (und einigen der Studierenden aus einem Ortskonvent) wahrgenommen. In der Zeitung werden vornehmlich die Vollversammlungsprotokolle, Synoden- & SETh-Berichte sowie die Berichte der Finanzreferenten abgedruckt. Es gibt aber auch von Semester zu Semester weitere unterschiedliche Beiträge, z.B. Berichte über Auslandssemester, Informationen über Fakultäten und Studienorte oder Beiträge über Aktionen auf dem Kirchentag u.a. ...
z.B. den Bericht über den Sommerkurs in Rom mit der Generalaudienz des Papstes...

Das INFO-FORUM ist die Semesterzeitung an der Kirchlichen Hochschule in Bethel, die zusammen vom AStA (Allgemeinen Studierendenausschuss) und der ESG (Evangelische Studierendengemeinde) herausgegeben wird. Das erste INFO-FORUM wurde zum Wintersemester 2003/2004 ins Leben gerufen.
Traditionell wird das INFO-FORUM vom Öffentlichkeitsassistenten der ESG und vom AStA-Referat für Hochschul- und Kirchenpolitik sowie Presse- und Öffentlichkeits- arbeit (HoKiPoÖ) erstellt und so habe ich als entsprechender AStA-Referent die Ausgabe für das Sommersemester 2004 in Zusammenarbeit mit Jörg Rosenboom zusammengebastelt. Im INFO-FORUM stellen sich die jeweiligen Referenten von AStA und ESG vor, sowie die einzelnen ESG-Gruppen mit ihren Semesterangeboten und Programmen.
einige INFO-Forum-Ausgaben auf der OKF-Pnnwand (Archiv):
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2.1 M |
Nach der Fertigstellung einer Erst-Semester-Info (Wintersemester 2005/06) für die Orientierungsphase habe ich mit Unterstützung einiger Kommilitonen eine erste Probe-Ausgabe der theo-info zum Semesterstart verteilen können.

Damit war der Versuch gestartet worden, eine "unabhängige und überparteiliche Studierendenzeitschrift" am Fachbereich der Ev. Theologie in Marburg zu etablieren. Dies stieß aber bei einigen Mitgliedern der Fachschaft Roter Faden (FaRoFa) auf Mißgunst, aus deren Mitte einige Mitglieder gegen die theo-info mit einem in der Studierendenschaft zumeist als peinlich beurteilten Flugblatt wetterten. Dieses verriet nicht nur deutlich, dass es vornehmlich wohl politisch Gründe waren, sich gegen das Engagement einer neutralen Fachschaftszeitung zu stellen, sondern es zeigte auch die Reihe von Mißverständnissen auf, die in klärenden Einzelgesprächen anschließend aber behoben werden konnten. Zumindest mussten aber einige FaRoFa-Mitglieder, deren Engagement für die Studierendenschaft ich auch weiterhin wertschätze, lernen, dass die Fachschaft als Summe aller Studierenden am Fachbereich eben mehr ist als das Umfeld rund um die FaRoFa. Inzwischen gibt es seit dem Sommersemester 2006 eine alternative Liste am Fachebereich 05 und vielleicht kann irgendwann auch ein Neustart für eine Fachschaftszeitung gewagt werden.
Bisher ist nur eine Probeausgabe erschienen. Als Online-Doku sind die Einzelnen-Druckseiten hier abrufbar:
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